Eigentlich ist die richtig Kürbiszeit ja schon wieder rum… Da bringt mir mein Arbeitskollegen diesen wunderbaren, selbst gezogenen Butternuss-Kürbis mit.
Oh, wie fein! Ich liebe Kürbisse! 🙂
Nun habe ich überlegt, was ich denn Feines daraus mache und habe mich dazu entschlossen, einen Teil des Kürbis für Flammkuchen zu verwenden.
Flammkuchen stammen ursprünglich aus dem Elsass und werden klassischerweise mit Speck und Zwiebeln belegt. Inzwischen gibt es aber viele, leckere Varianten – so wie mein feiner Kürbis Flammkuchen…
Der Name „Flammkuchen“ kommt daher, dass die Flammkuchen früher in den heißen Brotofen geschoben wurden, um festzustellen, ob der Ofen schon die richtige Temperatur für das Brot hat. Waren sie sehr dunkel, wurde noch gewartet, bis das Brot nachgeschoben wurde. Waren sie aber noch sehr hell, so wurde noch einmal nachgeheizt.











Hinterlasse einen Kommentar